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17. Mai 2022

EPIC Meeting zu Fortschritten in der Mikrooptik zu Gast bei Nanoscribe

Beim EPIC Meeting kamen Anfang Mai mehr als 50 Expertinnen und Experten sowie führende Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Mikrooptik- und Photonikindustrie zusammen, um die neuesten Trends und Entwicklungen in der Mikrooptik zu diskutieren, Wissen auszutauschen und sich zu vernetzen.
Beim EPIC Meeting kamen Anfang Mai mehr als 50 Expertinnen und Experten sowie führende Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Mikrooptik- und Photonikindustrie zusammen, um die neuesten Trends und Entwicklungen in der Mikrooptik zu diskutieren, Wissen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Vom 11. bis 12. Mai war Nanoscribe Gastgeber des EPIC Meetings „Advanced Microoptics: Simulation, Fabrication & Characterization“. Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am Hauptsitz von Nanoscribe in Karlsruhe, um über die Fortschritte in der Fertigung von Mikrooptiken mit Anwendungen in Bereichen wie Sensorik, Automotive, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Datenkommunikation und Unterhaltungselektronik zu diskutieren. Nach der Eröffnung der Konferenz durch Carlos Lee, Generaldirektor von EPIC, und der Begrüßung durch Martin Hermatschweiler, Chief Executive Officer (CEO) und Mitgründer von Nanoscribe, war die Bühne frei für insgesamt 17 Präsentationen sowie drei Keynotes zum Rapid Prototyping, der Fertigung, Charakterisierung und Replikation mikrooptischer Anwendungen und damit der gesamten Wertschöpfungskette in der Mikrooptik. Abgerundet wurden die Konferenztage durch eine Führung durch das Microfabrication Experience Center von Nanoscribe.

Mehr als 50 Expertinnen und Experten sowie führende Vertreterinnen und Vertreter der Mikrooptik- und Photonikindustrie trafen sich vergangene Woche am Nanoscribe-Hauptsitz im Zeiss Innovation Hub @KIT in Karlsruhe. Gemeinsam mit dem European Photonics Industry Consortium (EPIC) lud Nanoscribe zum EPIC Meeting „Advanced Microoptics: Simulation, Fabrication & Characterization“ ein. Die insgesamt 17 Vorträge und drei Keynote-Präsentationen beleuchteten die Wertschöpfungskette in der Mikrooptik und behandelten dabei neben dem Design und Rapid Prototyping die Skalierung in der Mikrooptik-Herstellung durch Replikationsverfahren.

Herausforderungen beim Design und der Herstellung mikrooptischer Anwendungen

Im Rahmen der ersten beiden Vortrags-Sessions boten die Referentinnen und Referenten Einblicke in das Design und die Simulation fortschrittlicher mikrooptischer Systeme sowie in Mikrofertigungstechnologien für refraktive und diffraktive Mikrooptiken. Beide Sessions begannen mit einer Keynote. Eine der beiden Keynotes hielt Dr. Michael Thiel, Chief Science Officer (CSO) und Mitgründer von Nanoscribe, über die Vorzüge additiver Fertigungstechnologien wie der Zwei-Photonen-Graustufenlithografie (2GL ®) für das Rapid Prototyping und Mastering modernster mikrooptischer Anwendungen. Er skizzierte außerdem die Möglichkeiten der Mikrofabrikationstechnologie für die Serienfertigung von Elementen für das sogenannte Microoptical Coupling im Photonic Packaging. In den auf die beiden Keynotes folgenden Vorträgen wurde die Herstellung refraktiver und diffraktiver mikrooptischer Anwendungen skizziert wie z. B. im Zusammenhang mit 3D-Mikrooptiken, Freiform-Mikrolinsen, Metalinsen, der Fertigung im Wafer-Maßstab sowie Anwendungen in Bereichen wie der Nanophotonik, Lasertechnik und Endoskopie.

Replikationsprozesse zur Skalierung der Fertigung von Mikrooptiken

Eine weitere Herausforderung bei der Herstellung von Mikrooptiken ist die Skalierung der Fabrikation hin zur Massenproduktion. Replikationsverfahren sind dabei ein Schlüsselelement. Bekannte Replikationstechnologien wie die Nanoimprint-Lithografie (NIL), der Spritzguss und das monolithische Molding wurden am zweiten Konferenztag diskutiert. In diesem Zusammenhang arbeitet Nanoscribe mit den beiden Partner EV Group und kdg opticomp zusammen, um ihre bewährte und zuverlässige Prozessketten für NIL und Spritzguss mit dem 2GL-basierten Mastering zu kombinieren. Die Vorträge beim EPIC Meeting konzentrierten sich auf die Herausforderungen bei der Herstellung und Massenproduktion fortschrittlicher Mikrooptiken wie Freiformlinsen und Metalinsen. Darüber hinaus war auch die Charakterisierung und Inline-Metrologie von Mikrooptiken in den Vorträgen sowie den sich daran anschließenden Diskussionsrunden ein wichtiges Thema.

Einblicke in die Mikrofabrikationslösungen und -systeme von Nanoscribe

Einer der Höhepunkte beider Konferenztage war die Führung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Microfabrication Experience Center von Nanoscribe, mit hautnahen Einblicken in die hochpräzisen additiven Fertigungstechnologien. Während der Führung durch den Showroom und das Demolab ging es um die Fortschritte bei der Realisierung innovativer mikrooptischer Anwendungen. Dabei wurden auch Ideen ausgetauscht, welche Vorzüge additiver Fertigungstechnologien beim Rapid Prototyping und der Herstellung mikrooptischer Anwendungen ausgeschöpft werden können.

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